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Leon Schoch
2023-08-13 14:37:06 +02:00
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commit 550230630f

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Um im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs schnell reagieren zu können, muss es eine bequeme und einfache Möglichkeit geben, Routen zu manipulieren. Um im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs schnell reagieren zu können, muss es eine bequeme und einfache Möglichkeit geben, Routen zu manipulieren.
Hierfür wurde das Projekt Remote Triggered Blackholing gestartet. Hierfür wurde das Projekt Remote Triggered Blackholing gestartet.
Im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs, könnten somit IP Präfixe des Angreifers gezielt in ein Blackhole geroutet werden. Im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs, könnten somit IP Präfixe des Angreifers gezielt in ein Blackhole geroutet werden.
Eine Belastung der Zielsysteme könnte somit verhindert werden, da die boshaften Pakete des Angreifers somit nicht beim Zielsystem ankommen würde, sondern in das schwarze Loch (Blackhole) weitergeleitet werden. Eine Belastung der Zielsysteme könnte somit verhindert werden, da die boshaften Pakete des Angreifers somit nicht beim Zielsystem ankommen würden, sondern in das schwarze Loch (Blackhole) weitergeleitet werden.
Um die Routen in Routern manipulieren zu können, müssen diese über Injektoren in diese injiziert werden. Um die Routen in Routern manipulieren zu können, müssen diese über Injektoren in diese injiziert werden.
Im Verlaufe dieser Projektarbeit wird die Entwicklung einer \ac{API}, welche mit Consul kommuniziert genauer betrachtet. Im Verlaufe dieser Projektarbeit wird die Entwicklung der Injektoren Komponente und der Aufbau einer Staging(Testing) Umgebung genauer dargelegt.
Der Aufbau und die Entwicklung der \ac{API} Komponente wurde bereits in der T1000 erläutert.
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