updated kapitel2
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Um im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs schnell reagieren zu können, muss es eine bequeme und einfache Möglichkeit geben, Routen zu manipulieren.
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Um im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs schnell reagieren zu können, muss es eine bequeme und einfache Möglichkeit geben, Routen zu manipulieren.
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Hierfür wurde das Projekt Remote Triggered Blackholing gestartet.
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Hierfür wurde das Projekt Remote Triggered Blackholing gestartet.
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Im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs, könnten somit IP Präfixe des Angreifers gezielt in ein Blackhole geroutet werden.
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Im Falle eines \ac{DDoS} Angriffs, könnten somit IP Präfixe des Angreifers gezielt in ein Blackhole geroutet werden.
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Eine Belastung der Zielsysteme könnte somit verhindert werden, da die boshaften Pakete des Angreifers somit nicht beim Zielsystem ankommen würde, sondern in das schwarze Loch (Blackhole) weitergeleitet werden.
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Eine Belastung der Zielsysteme könnte somit verhindert werden, da die boshaften Pakete des Angreifers somit nicht beim Zielsystem ankommen würden, sondern in das schwarze Loch (Blackhole) weitergeleitet werden.
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Um die Routen in Routern manipulieren zu können, müssen diese über Injektoren in diese injiziert werden.
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Um die Routen in Routern manipulieren zu können, müssen diese über Injektoren in diese injiziert werden.
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Im Verlaufe dieser Projektarbeit wird die Entwicklung einer \ac{API}, welche mit Consul kommuniziert genauer betrachtet.
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Im Verlaufe dieser Projektarbeit wird die Entwicklung der Injektoren Komponente und der Aufbau einer Staging(Testing) Umgebung genauer dargelegt.
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Der Aufbau und die Entwicklung der \ac{API} Komponente wurde bereits in der T1000 erläutert.
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